Herr Bertling.

Musik. Politik. Dinge.

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Dinge, die in eine wissenschaftliche Arbeit gehören.

Wäh­rend ich für die Magis­ter­ar­beit den Groß­teil meiner Tage in der Uni-Bibliothek ver­bringe, fallen mir ständig Dinge auf, die ich unbe­dingt in die Arbeit ein­bringen will. Das sind – bei aller wis­sen­schaft­li­chen Ernst­haf­tig­keit, die eine solche Arbeit benö­tigt – nicht immer ganz ernst gemeinte Sachen. Aber ein wenig Spaß darf ja zumin­dest unter­schwellig auch sein ;)

Bücher. Bücher. Bücher.

Bücher. Bücher. Bücher.

Zunächst einmal gibt es bereits eine Liste von Wör­tern, die ich auf jeden Fall unter­bringen werde. Sie wird immer weiter befüllt, über wert­volle Hin­weise in den Kom­men­taren bin ich jeder­zeit dankbar. Wichtig für die Auf­nahme in die Liste: Es müssen schlaue Wörter sein, die sich unglaub­lich ela­bo­riert (schon wieder eins!) anhören. Zwar findet man diese häufig in Texten, die bis auf diese Wörter inhalt­lich nicht viel zu bieten haben – aber das sollte nicht davon abhalten, sie auch in einer „ver­nünf­tigen” Arbeit zu ver­wenden. Buz­zwords zählen nicht. Hier mal die bis­he­rige Sammlung:

  • ite­rativ
  • ceteris paribus
  • indif­fe­rent
  • ety­mo­lo­gisch
  • Kon­kor­danz
  • Kon­no­ta­tion
  • Allo­ka­tion
  • expo­niert
  • dia­me­tral
  • Ter­minus
  • eska­lie­rend (zum Thema – haha – Themenkarrieren)
  • klas­si­fi­zieren
  • adap­tieren
  • ela­bo­riert

Da sind einige dabei, die relativ her­kömm­lich erscheinen. Aber ich möchte sie nicht ver­gessen, daher notiere ich sie lieber ;)

Dann gibt es noch ein paar Klei­nig­keiten, die man lieber nur unter­schwellig in die Arbeit ein­bringen sollte – ansonsten wird es nicht nur schnell unwis­sen­schaft­lich, son­dern viel­leicht sogar lächer­lich. Den­noch werde ich mit aller Gewalt ver­su­chen, die fol­genden Punkte in der Arbeit unterzubringen:

Diese Liste ist noch sehr kurz – auf selt­same Wörter und For­mu­lie­rungen habe ich jetzt mal ver­zichtet. Den Spaß kann man sich viel­leicht in Refe­raten, Haus­ar­beiten oder sons­tigen im Rück­blick eher irre­le­vanten Uni-Arbeiten erlauben. Die Magis­ter­ar­beit ist mir dafür aber zu „schade”.

Sollte jemand noch gute Wörter oder eine gute Idee für unter­schwel­ligen Humor haben, der die Arbeit nicht ad absurdum (HA!) führt, dann immer rein damit in die Kom­men­tare!

Übri­gens freue ich mich immer über Klicks auf das kleine Herz­chen hier unten – das habe ich auch extra hier hin ver­schoben, damit ihr am Bei­trags­ende direkt kli­cken könnt. Ich pack den Zaun­pfahl dann mal wieder ein…

26.03.10

wissenleben