Herr Bertling.

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Hilfe für Haiti erbeten

Sicher­lich habt ihr alle vom ver­hee­renden Erd­beben in Haiti gehört. Anstatt sich der medialen Aus­schlach­tung des Ereig­nisses zu ergeben gibt es glück­li­cher­weise viele Mög­lich­keiten, selbst kon­kret zu helfen. Richard Gut­jahr stellt die berech­tigte Frage:

Wir haben einem Blu­men­laden in Berlin helfen können. Warum nicht auch den Men­schen in Haiti?

Die Lage im Land ist schreck­lich – wer sich ein Bild vom Ausmaß der Ver­wüs­tung machen möchte, kann dies mit der Bil­der­serie bei The Big Pic­ture tun. Richard Gut­jahr dazu:

Die Bilder, die uns aus Haiti errei­chen, sind schreck­lich. Das Ausmaß der Kata­strophe ist enorm. Haiti ist ein sog. failed state, also ein Land, das von seiner Regie­rung auf­ge­geben wurde. Die iso­lierte Lage mitten im Ozean macht die Situa­tion für die Men­schen aber auch für die Ret­tungs­kräfte beson­ders schwer. Ich bin kein Experte, was Haiti betrifft. Aber es braucht nicht viel, um zu begreifen, was sich in der Insel­re­gion gerade abspielt.

Daher bittet er einer­seits um Spenden an CARE, ande­rer­seits um Ver­brei­tung des Anlie­gens. Da ich diese Aktion in bei­derlei Punkten unter­stützen möchte, gibt es hier die Links & Hin­weise zu Spendenmöglichkeiten:

  • Online spenden (PayPal, Kre­dit­karte, Bank­einzug) über betterplace.org
  • Per SMS: Spende 3 Euro per Charity-SMS an die Hilfs­pro­jekte. SMS mit dem Text “AUFBAU” an die Nummer 81190. (Die Charity-SMS kostet 3,17 € ggfs. zzgl. der Kosten für eine nor­male SMS. Alle betei­ligten Partner ver­zichten hier auf einen Gewinn.)
  • Es gibt zahl­reiche wei­tere Mög­lich­keiten, über Hilfs­or­ga­ni­sa­tionen zu spenden. Wenn euch die beiden hier beschrie­benen Ange­bote nicht zusagen, schaut doch in die Liste bei der SZ.
  • Nach­trag: Auch Frank Bültge ruft zu Spenden auf, schaut mal vorbei!

Macht bitte mit, und wenn ihr nur 3 Euro spendet. Jede noch so kleine Unter­stüt­zung hilft – und wenn es nur der Preis für ein Men­sa­essen ist. Tragt das Anliegen zudem weiter, per Face­book, Twitter, stu­diVZ und auch off­line. Danke!

14.01.10

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