Sparpläne der Bundesregierung: Christlich (?) Demokratische Union
Die schwarz-gelbe Koalition wird vor allem die Sozialausgaben kürzen. Gleich mehrfach trifft es dabei die Bezieher von Hartz IV. Künftig sollen sie keinen Zuschlag mehr bekommen, wenn sie vom Arbeitslosengeld I in das deutlich niedrigere Arbeitslosengeld II rutschen. […] Streichen will die Regierung zudem die Zuschüsse zur Rentenversicherung für Hartz-IV-Empfänger. […] Gestrichen wird auch das Elterngeld für Hartz-IV-Empfänger. […] Auf Widerstand wird auch das Vorhaben treffen, die Zuschüsse zu den Heizkosten der rund 880.000 Wohngeldempfänger zu streichen. […] Ebenfalls zahlen sollen die Banken. In welcher Form ist allerdings noch unklar. […] Im Sparplan veranschlagt ist die Bankenbeteiligung mit zwei Milliarden Euro pro Jahr schon jetzt. Ob das Geld wirklich fließen wird, ist angesichts des internationalen Widerstands gegen die Steuer mehr als ungewiss. Gleichfalls offen ist, ob es gelingt, die Energieunternehmen zur Kasse zu bitten.
Denn er rettet den Gebeugten, der um Hilfe schreit, den Armen und den, der keinen Helfer hat. Er erbarmt sich des Gebeugten und Schwachen, er rettet das Leben der Armen.
Da sah ihn Jesus an, und weil er ihn liebte, sagte er: Eines fehlt dir noch: Geh, verkaufe, was du hast, gib das Geld den Armen, und du wirst einen bleibenden Schatz im Himmel haben; dann komm und folge mir nach! Der Mann aber war betrübt, als er das hörte, und ging traurig weg; denn er hatte ein großes Vermögen. Da sah Jesus seine Jünger an und sagte zu ihnen: Wie schwer ist es für Menschen, die viel besitzen, in das Reich Gottes zu kommen! Die Jünger waren über seine Worte bestürzt. Jesus aber sagte noch einmal zu ihnen: Meine Kinder, wie schwer ist es, in das Reich Gottes zu kommen! Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt.
Noch Fragen?
Mit diesem Artikel möchte ich keine Diskussion über die Sinnhaftigkeit christlicher Prinzipien oder die Trennung von Kirche & Staat beginnen. Ich finde aber, dass eine Partei, die in ihrem Namen das Wort „christlich” trägt, sich an die Grundsätze des christlichen Glaubens halten sollte.