Herr Bertling.

Musik. Politik. Dinge.

RSS-Feed

RSS – Einfach, nützlich, unbekannt

Dieser Artikel soll einen kurzen Über­blick über die RSS–Tech­no­logie bieten.

Zunächst mal das Video “RSS in plain english”:

(Youtube­Direkt­Er­klä­rung)

Deut­sche Übersetzung

Link: RSS in verständlichem Deutsch

In modernen Brow­sern lassen sich neben nor­malen Lese­zei­chen auch dyna­mi­sche Lese­zei­chen spei­chern. Diese Lese­zei­chen spei­chern nicht die eigent­liche Seite, son­dern den RSS-Feed der Seite. Das prak­ti­sche daran: Tau­chen auf der Seite neue Inhalte auf, so zeigt mir der Browser dies an. Ich muss mich also nicht selbst darum küm­mern, Neu­ig­keiten zu erhalten. Wie man schon im Video sieht: Die News kommen zu mir. Das spart Zeit & macht das Surfen effizienter.

Wenn man viele Seiten besucht, die über einen RSS-Feed ver­fügen, lohnt es sich, einen Feed Reader zu benutzen. Dazu kann man ent­weder ein Pro­gramm nutzen (ich nutze z.B. Net­News­Wire auf dem Mac) — hierzu findet man eine nette Liste im ent­spre­chenden Feedreader-Wikipedia-Artikel. Alter­nativ kann man aber auch Seiten wie Net­vibes oder Google Reader nutzen, um orts-/rechnerunabhängig RSS-Feeds lesen zu können.

Das RSS-Icon

Das RSS-Icon

Die RSS-Feeds sind meist in der Adress­zeile des Brow­sers ver­linkt, zu erkennen am oran­genen Icon oder auch am Begriff “RSS” selbst (wie in Safari z.B.). Ein ein­fa­cher Klick auf das Symbol dürfte hier den Groß­teil der “Arbeit” erle­digen (oder? Hab gerade keine Zeit, alle Browser zu testen ;) ).

Wie man in diesem kurzen Abriss viel­leicht schon erkennt: RSS-Feeds sind eine nütz­liche Sache. Blogs & Nach­rich­ten­seiten stellen gene­rell Feeds zur Ver­fü­gung (wer das nicht tut muss meiner Mei­nung nach nicht mehr beachtet werden ;) ), so dass man in der Lage ist, für sich rele­vante News zu einer eigenen “Tages­zei­tung” zusammenzubasteln.

Test­weise kannst du es ja mal mit dem RSS-Feed dieser Seite ver­su­chen – dazu klickst du ein­fach auf diesen Link.

02.05.08

netzleben