Herr Bertling.

Musik. Politik. Dinge.

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How to live before you die.

Traurig. Sehr traurig.

Your time is limited, so don’t waste it living someone else’s life. Don’t be trapped by dogma — which is living with the results of other people’s thin­king. Don’t let the noise of others’ opi­nions drown out your own inner voice. And most important, have the cou­rage to follow your heart and intui­tion. They somehow already know what you truly want to become. Ever­y­thing else is secondary.

Krank.

Immer das Gleiche.

Setup.

Setup.

Nase läuft.
Nase läuft weniger, weil der Kopf sich zusetzt.
Kopf­schmerzen.
Nase putzen.
Gelo­myrtol und Grip­postad kaufen.
Trin­ken­ta­blet­ten­na­se­putzen.
Trinken.
Kopf­schmerzen.
Trin­ken­ta­blet­ten­na­se­putzen.
Trinken.
Nase putzen.
Warten.
Obst essen.
Trin­ken­ta­blet­ten­na­se­putzen.
Trinken.
Gesund.

Meh.

Lesestoff und Nachruf: Meine Magisterarbeit zu rivva.de

Wie der geneigte Leser viel­leicht selbst schon bemerkt hat, ist seit ges­tern Abend der Blog– und Twitter-Aggregator rivva.de nicht mehr online, im Blog findet sich dazu ein letzter Artikel – leider ohne Erklä­rungen, dafür mit vielen Kom­men­taren. Zwar habe ich mit Frank nicht weiter über die Gründe gespro­chen, kann mir aber diverse Punkte vor­stellen, die ihn letzt­end­lich zu diesem Schritt bewogen haben. Sehr, sehr schade, dass dieser Dienst nicht mehr wei­ter­ge­führt wird.

Wer eine pri­vate Alter­na­tive zu rivva.de sucht, ist momentan wohl mit Fever am besten bedient. Die Funk­tion ist unge­fähr ähn­lich, jedoch ohne einen ler­nenden, selbst „agie­renden” Algo­rithmus dahinter.

Gerade habe ich mich spontan ent­schlossen, erstmal die kom­plette Magis­ter­ar­beit bei scribd online zu stellen, bitte sehr:

Die Ori­en­tie­rungs­leis­tung tech­ni­scher Inter­ne­tag­gre­ga­toren aus Nut­zer­sicht.

Sobald ich mit meiner letzten Uni-Prüfung durch bin, werde ich mich wohl noch an eine kurze Zusam­men­fas­sung mit den haupt­säch­li­chen Ergeb­nissen setzen, damit sich nicht jeder durch die 111 Seiten lesen muss.

Reden wir doch mal über’s Internet.

Dachte ich mir jeden­falls. Damit hab ich mich schließ­lich unge­fähr ein Jahr lang beschäf­tigt. Also: Für die Uni, nicht (nur) zum Spaß! Dazu gab’s eine Umfrage und sogar ein Radio-Interview. Mitt­ler­weile ist das Ergebnis da (1,7. Juchu!) – und das soll natür­lich nicht gedruckt bei mir im Regal vor sich hin stehen, son­dern auch ins Netz und zu den Teil­neh­mern kommen. Daher habe ich mal einen Vor­schlag beim CfP der re:publica 2011 eingereicht:

Ihr seid männ­lich, ver­dammt intel­li­gent, twit­tert und blogt wie besessen und seid zu oft im Internet. Das – und vieles anderes – sagen die Ergeb­nisse meiner Umfrage zur Leser­schaft von rivva.

rivva ist seit dem Start im Jahr 2007 inte­graler Bestand­teil der deut­schen Social Web-Landschaft. Für den schnellen Über­blick aktu­eller Dis­kus­sionen in der Blo­go­sphäre wurde der Dienst in kurzer Zeit uner­läss­lich. Doch wer nutzt rivva eigent­lich? Und warum? Sind tech­ni­sche Hilfen bei der Infor­ma­ti­ons­suche im Netz die Zukunft oder nur eine Nerd-Spielerei?

Das ver­suche ich auf­grund meiner Ergeb­nisse zu beantworten.

Mal sehen, ob ich euch in Berlin was dazu erzählen darf. Um die Zeit werde ich die Arbeit dann wohl auch kom­plett online stellen – ob als Wiki, PDF, Voll­text, mit XML-Datei der Umfra­ge­er­geb­nisse oder wie auch immer, das muss ich mir noch über­legen. Anre­gungen und Wün­sche bei Bedarf gerne in die Kommentare.

Quora als Ansatz für Wissensmanagement in Unternehmen?

Quora ist ja seit einiger Zeit das kon­tro­vers dis­ku­tierte Hype-Thema im Bereich Social Media. Natür­lich habe ich mitt­ler­weile einen Account, konnte mich bisher jedoch noch nicht lange mit dem Dienst beschäf­tigen. Schaut man sich Quora an, so wird schnell klar, dass die Grund­idee eine sinn­volle Her­an­ge­hens­weise zur Wis­sens­ge­ne­rie­rung dar­stellt. Nun befinde ich mich gerade in der Vor­be­rei­tung auf meine münd­li­chen Abschluss-Prüfung, unter anderem in Psy­cho­logie zum Thema Wis­sens­kom­mu­ni­ka­tion und –manage­ment im Internet. Mir scheint, der Quora-Ansatz ist auf der Basis meiner bis­he­rigen Lek­türe ein überaus geeig­netes Modell für das Wis­sens­ma­nage­ment in Unter­nehmen. Ein paar Gedanken.

Wei­ter­lesen…

Erfahrungen aus der Magisterarbeitszeit

Weil im Netz genü­gend Platz vor­handen ist & ich das Gefühl habe, im ver­gan­genen Jahr eine Menge an Wissen rund um das Schreiben einer wis­sen­schaft­li­chen Arbeit gesam­melt zu haben, habe ich eine kleine Seite erschaffen. Unter http://rivva-umfrage.de schreibe ich über diverse Erfah­rungen rund um die Arbeit. Zwei Artikel gibt es schon: Les­sons learned & Die The­men­fin­dung. Über die nächsten Tage gehen dann noch ein paar wei­tere Artikel zu ver­schie­denen Aspekten online.

Später wird es wohl auch Ergeb­nisse der Magis­ter­ar­beit geben. Viel­leicht ist die Seite ja jetzt oder später mal the­ma­tisch für dich, werter Leser, passend.

Schau mal rein!

BP spills coffee.

Ich habe mir mal sagen lassen, für Prä­sen­ta­tionen wären oft KuV-Folien sinn­voll – für Kinder und Vor­stände. Das ist kei­nes­wegs böse gemeint, son­dern steht für die ein­fache, ver­ständ­liche Auf­be­rei­tung von Infor­ma­tionen. Falls jemand noch nicht ganz ver­standen hat, was BP sich im Golf von Mexiko geleistet hat: Das KuV-Video zum Oils­pill :)


(Direk­tOh­MyGod!)

Meine Magisterarbeit: Umfrage zu rivva.de

Im Rahmen meiner Magis­ter­ar­beit am Institut für Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaft der WWU Münster unter­suche ich die Nut­zer­schaft von rivva.de. Dazu gibt es einen Onlin­e­fra­ge­bogen. Ich würde mich freuen, wenn du dir ca. 15 Minuten Zeit zur Teil­nahme nehmen würdest.

Thema der Arbeit

Ich möchte unter dem Titel „Die Ori­en­tie­rungs­leis­tung tech­ni­scher Inter­ne­tag­gre­ga­toren aus Nut­zer­sicht. – Eine Befra­gung der Nutzer von rivva.de” die Leis­tungs­fä­hig­keit und Aus­wir­kungen neuer Formen der Infor­ma­ti­ons­ver­mitt­lung unter­su­chen. Oder ein­fa­cher gesagt: Wie wird die tech­ni­sche Ver­mitt­lung von Infor­ma­tionen über Dienste wie rivva.de genutzt? Wei­tere Ein­zel­heiten dazu werden erst mit den Ergeb­nissen ver­öf­fent­licht, da durch sie die Ergeb­nisse des Fra­ge­bo­gens beein­flusst werden könnten.

Deine Mit­hilfe: Teil­nahme & Ver­brei­tung des Links

Es ist eine große Hilfe für mich, wenn du dir ca. 15 Minuten Zeit nimmst & den Fra­ge­bogen nach bestem Gewissen ausfüllst.

Da ich auf eine mög­lichst hohe Teil­neh­mer­zahl ange­wiesen bin, wäre es zudem hilf­reich, wenn du den Link zum Fra­ge­bogen weiterverbreitest:

  • Per Hin­weis in deinem Blog auf den Fra­ge­bogen und/oder auf diesen Bei­trag.
  • Per Tweet – ich habe direkt einen pas­senden vor­be­reitet: Wenn du HIER klickst, öffnet sich in einem neuen Fenster twitter.com mit vor­be­fülltem Updatefenster. Somit kannst du den Link zur Umfrage direkt mit einem Klick raus­schi­cken (Text siehe nächster Punkt!).
  • Soll­test du einen Twit­ter­client benutzen, dann hier noch mal der vor­ge­fer­tigte Text als Copy&Paste-Lösung:

    Mach mit bei der Umfrage zur Nut­zung von rivva.de von @jayzon277 => http://bit.ly/rivva_mb

  • Diesen Bei­trag kannst du natür­lich auch gerne per Twitter ver­breiten, dazu gibt’s unten den ReTweet-Button.
  • Den Fra­ge­bogen kannst du auch bei Face­book als Link­emp­feh­lung posten, das funk­tio­niert mit diesem Button: Teilen
  • Über den Like-Button unter diesem Bei­trag emp­fiehlst du eben diesen Bei­trag – viel­leicht wollen deine Face­book­freunde ja noch ein paar Hin­ter­grund­infos zur Umfrage… ;)
  • Soll­test du den Link ander­weitig ver­breiten wollen, so wäre ich dir sehr ver­bunden, wenn du den bereits von mir ange­fer­tigten bit.ly-Link nutzen wür­dest: http://bit.ly/rivva_mb
  • Das Umfra­ge­tool setzt einen selbst gene­rierten Code hinter jeden ein­zelnen Aufruf, um dop­pelte Teil­nahmen etc. aus­zu­schließen. Dem­ent­spre­chend würden alle selbst erzeugten Links Pro­bleme ergeben. Zudem ermög­licht mir die Nut­zung des obigen Links ein halb­wegs brauch­bares Tracking, um die Klick­zahl bestimmen zu können.

Schon jetzt bedanke ich mich herz­lich für deine Mithilfe!

Vor­stel­lung der Ergebnisse

Die Ergeb­nisse der Umfrage werde ich später hier im Blog & auch auf Bar­Camps, die ich besuche (BC Ham­burg, BC Ruhr,…), vor­stellen. Somit ist es höchst­wahr­schein­lich, dass du über den einen oder anderen Weg von den Ergeb­nissen erfahren wirst. Falls du bis dahin auf dem Lau­fenden bleiben willst, was die Magis­ter­ar­beit angeht, kannst du mir bei Twitter folgen oder auch den RSS-Feed dieses Blogs abonnieren.

Für Fragen stehe ich natür­lich immer zur Ver­fü­gung – diverse Kon­takt­mög­lich­keiten sind ja hier gegeben sowie am Ende der Umfrage aufgeführt.

Noch­mals vielen Dank für die Hilfe und einen ange­nehmen Tag!

Markus

Ein Fluss. Unter Wasser.

Wow. Diese Bilder habe ich gerade über Blame it on the Voices gefunden:

Unterwasserfluss #1

Unter­was­ser­fluss #1

Unterwasserfluss #2

Unter­was­ser­fluss #2

Die Bilder hat Ana­toly Belosh­chin in einer Grotte in Mexiko aufgenommen:

“We are 30 meters deep, fresh water, then 60 meters deep – salty water and under me I see a river, island and fallen leaves… Actually, the river, which you can see, is a layer of hydrogen sulphide.”

Ama­zing Under­water River in Mexiko.

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