<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: „Bandarbeiter der Lückenfüllproduktion zwischen den Anzeigen”</title>
	<atom:link href="http://herrbertling.de/all-things-media/bandarbeiter-der-lueckenfuellproduktion-zwischen-den-anzeigen/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://herrbertling.de/all-things-media/bandarbeiter-der-lueckenfuellproduktion-zwischen-den-anzeigen</link>
	<description>Musik. Politik. Dinge.</description>
	<lastBuildDate>Sun, 05 Feb 2012 09:53:47 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: Markus</title>
		<link>http://herrbertling.de/all-things-media/bandarbeiter-der-lueckenfuellproduktion-zwischen-den-anzeigen#comment-129</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 15:26:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://bertdesign.de/?p=498#comment-129</guid>
		<description>@&lt;a href=&quot;#comment-128&quot;&gt;Hardy Proth­mann&lt;/a&gt;: Hallo Herr Prothmann!

Herzlichen Dank für Ihren Kommentar – damit hätte ich jetzt gar nicht gerechnet :)

Das Beispiel &quot;Jens Weinreich vs. DFB&quot; war mir gar nicht eingefallen, zeigt aber treffend, wie schnell Äußerungen von Bloggern problematisch werden können.

In meinem Heimatdorf bzw. der etwas weiteren Umgebung wäre ein lokales Blog neben der Quasi-Monopol-Lokalzeitung absolut sinnvoll. Mir würden auch dort (im eher unbedarften Emsland…) ein paar Stories einfallen, die den Zorn einiger &quot;Ortsgrößen&quot; auf sich ziehen dürften. So habe ich gerade in Gesprächen mit langjährigen Dorfbewohnern festgestellt: Unter den Mitarbeitern des größten Arbeitgebers in der Umgebung ist die Anzahl an Krebserkrankungen sehr hoch – und das seit vielen Jahren. Diese Tatsache ist bekannt &amp; wird manchmal unter vorgehaltener Hand diskutiert. Das ist ein äußerst heißes Eisen, das wohl niemand anfassen möchte. Hier wäre eine eingehende Untersuchung &amp; kritisches Nachfragen in meinen Augen absolut angebracht.

Zudem gibt es viele &quot;Kleinigkeiten&quot;, die von den Bürgern einfach hingenommen werden. Wie Sie korrekt anmerken: Diese müssten die kritische(re) Auseinandersetzung wohl erstmal wieder lernen. Haben Sie in diesem Bereich bereits Erfahrungen mit dem Heddesheim-Blog sammeln können?

Beste Grüße
Markus Bertling</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@<a href="#comment-128">Hardy Proth­mann</a>: Hallo Herr Prothmann!</p>
<p>Herzlichen Dank für Ihren Kommentar – damit hätte ich jetzt gar nicht gerechnet <img src='http://herrbertling.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das Beispiel „Jens Weinreich vs. DFB” war mir gar nicht eingefallen, zeigt aber treffend, wie schnell Äußerungen von Bloggern problematisch werden können.</p>
<p>In meinem Heimatdorf bzw. der etwas weiteren Umgebung wäre ein lokales Blog neben der Quasi-Monopol-Lokalzeitung absolut sinnvoll. Mir würden auch dort (im eher unbedarften Emsland…) ein paar Stories einfallen, die den Zorn einiger „Ortsgrößen” auf sich ziehen dürften. So habe ich gerade in Gesprächen mit langjährigen Dorfbewohnern festgestellt: Unter den Mitarbeitern des größten Arbeitgebers in der Umgebung ist die Anzahl an Krebserkrankungen sehr hoch – und das seit vielen Jahren. Diese Tatsache ist bekannt &amp; wird manchmal unter vorgehaltener Hand diskutiert. Das ist ein äußerst heißes Eisen, das wohl niemand anfassen möchte. Hier wäre eine eingehende Untersuchung &amp; kritisches Nachfragen in meinen Augen absolut angebracht.</p>
<p>Zudem gibt es viele „Kleinigkeiten”, die von den Bürgern einfach hingenommen werden. Wie Sie korrekt anmerken: Diese müssten die kritische(re) Auseinandersetzung wohl erstmal wieder lernen. Haben Sie in diesem Bereich bereits Erfahrungen mit dem Heddesheim-Blog sammeln können?</p>
<p>Beste Grüße<br />
Markus Bertling</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hardy Prothmann</title>
		<link>http://herrbertling.de/all-things-media/bandarbeiter-der-lueckenfuellproduktion-zwischen-den-anzeigen#comment-128</link>
		<dc:creator>Hardy Prothmann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 01:05:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://bertdesign.de/?p=498#comment-128</guid>
		<description>Guten Tag!

Ich bin beim Surfen auf Ihren Kommentar gestoßen.

Sie sprechen einen sehr wichtigen Punkt an: Alle mir bekannten kritischen Blogger oder Journalisten ohne einen großen Verlag im Rücken bekommen früher oder später Probleme durch die &quot;Gegenseite&quot;, gleich welcher Art.

Private Personen können diesem Druck im Gegensatz zu professionellen Journalisten selten standhalten - und selbst die Profis habens schwer, wie das Beispiel des Sportjournalisten Jens Weinreich zeigt, der sich mit dem DFB angelegt hat.

Die Lösung? Schwierige Frage. Hier und da wurde schon diskutiert, ob man nicht über eine Stiftung wenigstens lokal einen oder zwei Journalisten engagieren könnte, die von Bürgern unterstützt wird.
Problem: Es muss Geld in dieser Stiftung zusammenkommen, der Journalist muss bereit sein, aufs platte Land zu ziehen und die Bürger müssen mitmachen.

Leider ist es auch so, dass viele Bürger sich mit den Zuständen zumindest &quot;eingerichtet&quot; haben. Dass es auch anders geht, müssen Sie erst wieder lernen.

Beste Grüße
Hardy Prothmann</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag!</p>
<p>Ich bin beim Surfen auf Ihren Kommentar gestoßen.</p>
<p>Sie sprechen einen sehr wichtigen Punkt an: Alle mir bekannten kritischen Blogger oder Journalisten ohne einen großen Verlag im Rücken bekommen früher oder später Probleme durch die „Gegenseite”, gleich welcher Art.</p>
<p>Private Personen können diesem Druck im Gegensatz zu professionellen Journalisten selten standhalten — und selbst die Profis habens schwer, wie das Beispiel des Sportjournalisten Jens Weinreich zeigt, der sich mit dem DFB angelegt hat.</p>
<p>Die Lösung? Schwierige Frage. Hier und da wurde schon diskutiert, ob man nicht über eine Stiftung wenigstens lokal einen oder zwei Journalisten engagieren könnte, die von Bürgern unterstützt wird.<br />
Problem: Es muss Geld in dieser Stiftung zusammenkommen, der Journalist muss bereit sein, aufs platte Land zu ziehen und die Bürger müssen mitmachen.</p>
<p>Leider ist es auch so, dass viele Bürger sich mit den Zuständen zumindest „eingerichtet” haben. Dass es auch anders geht, müssen Sie erst wieder lernen.</p>
<p>Beste Grüße<br />
Hardy Prothmann</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

<!-- Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: http://www.w3-edge.com/wordpress-plugins/

Page Caching using disk: enhanced
Database Caching 1/8 queries in 0.077 seconds using disk: basic
Object Caching 488/493 objects using disk: basic

Served from: www.bertdesign.de @ 2012-02-09 08:41:21 -->
