Herr Bertling.

Musik. Politik. Dinge.

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Dieser Blogeintrag kopiert schamlos einen Eintrag aus einem bekannten deutschen Blog, um sich den Inhalt zu eigen zu machen und einen Trackback-Link abzustauben.

Dieser Satz erklärt, dass das fol­gende Video der abso­lute Wahn­sinn ist.

Dieser Satz ver­deut­licht, warum der eigene Bei­trag im Ver­gleich zur Ori­gi­nal­quelle bedeu­tender ist. Dieser Satz ent­hält einen schnell zusam­men­ge­goo­gelten Link auf einen Wikipedia-Artikel, der dem Pos­ting mehr Tiefe geben soll. Dieser Satz unter­mauert die Argu­men­ta­tion und bereitet den finalen Quer­ver­weis vor. Dieser Satz leitet zum Snip vom Snip:

Gar­niert werden diese drei Sätze durch den obli­ga­to­ri­schen Snip:

This sen­tence con­tains a pro­vo­ca­tive state­ment that attracts the rea­ders’ atten­tion, but really only has very little to do with the topic of the blog post. This sen­tence claims to follow logi­cally from the first sen­tence, though the con­nec­tion is actually rather tenuous. This sen­tence claims that very few people are wil­ling to admit the obvious infe­rence of the last two sen­tences, with an imp­li­ca­tion that the reader is not one of those very few people. This sen­tence expresses the unwil­ling­ness of the writer to be silenced des­pite going against the popular wisdom. This sen­tence is a sort of drum roll, pre­pa­ring the reader for the sho­cking truth to be con­tained in the next sentence.

This sen­tence con­tains the thesis of the blog post, a trite and obvious state­ment cast as a dazz­ling and con­tro­ver­sial insight.

This sen­tence claims that there are many people who do not agree with the thesis of the blog post as expressed in the pre­vious sen­tence. This sen­tence spe­cu­lates as to the mental and ethical cha­racter of the people men­tioned in the pre­vious sentence.

Dieser unschein­bare via–Link bildet den ein­zigen Ver­weis auf den mas­siven Content-Klau. Der letzte Satz for­dert den Leser auf, diesen Bei­trag zu ver­linken, um auf ver­mes­sene Art den Webruhm des A-Bloggers abzugraben.

3D-Sound per Kopfhörer

Wow, diese beein­dru­ckende Demons­tra­tion von 3D-Sound per Kopf­hörer habe ich via rivva social bei oldrules.de gefunden. Schaut euch das Video mit Kopf­hö­rern an – und ver­sucht, euch dabei nicht umzu­schauen. Ist nicht so ein­fach ;)


(Youtube­Direk­t­Raum­ge­fühl)

Zensursula deluxe!?

Eigent­lich wollte ich mich gerade an den Schreib­tisch setzen, um einige Texte für meine Magis­ter­ar­beit zu lesen. Ein schneller Blick bei rivva hat mich aller­dings davon abge­halten – jetzt sitze ich ob des ersten Ent­wurfs zur Novel­lie­rung des „Staats­ver­trags über den Schutz der Men­schen­würde und den Jugend­schutz in Rund­funk und Tele­me­dien” erstaunt, geschockt und ziem­lich wütend hier & ver­suche mal, die Impli­ka­tionen, die dieser Ver­trag beinhaltet, durch­zu­spielen. Um sich nicht nur mit dem Meckern auf­zu­halten, will ich zudem einige Ansätze zu alter­na­tivem Vor­gehen auf­zeigen.

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Bookmarklets: Die Lesezeichen-Leiste als Toolbar

Wer sich häu­figer im Netz rum­treibt (was ich Besu­chern eines Blogs gene­rell mal unter­stelle…), der wird sich seinen Browser ver­mut­lich ent­spre­chend ein­ge­richtet haben – Lese­zei­chen, z.B. in FireFox nütz­liche Add-ons, ein eigenes Theme etc. Eine beliebte Ein­stel­lung ist zudem die Lesezeichen-Leiste. Diese kann man mit weitaus mehr aus­statten als nur mit Links zu den wich­tigsten Seiten. In Firefox benö­tigt man diesen Platz durch die intel­li­gente Adress­leiste eh kaum für wich­tige Seiten, da diese durch ein­fa­ches Los­tippen in der Adress­leiste gefunden werden. Was machen wir also mit dem frei gewor­denen Platz? Der lässt sich mit Book­marklets wun­derbar befüllen. Einige dieser Book­marklets stelle ich hier vor:

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Ich bin ein T-Shirt-Mensch

Dieser Winter beweist mir wieder einmal: Ich bin ein T-Shirt-Mensch.

Seit Wochen ver­steckt sich jeder halb­wegs nor­male Mensch unter diversen Klei­dungs­schichten. Unmengen an Win­ter­ja­cken und Pull­overn schützen dabei nicht nur vor der Kälte – sie ver­de­cken vor allem auch all die wun­der­baren Shirts, Tops und was nicht alles, die erst der Früh­ling wieder frei gibt. Dass der Dezember doof ist, wissen wir ja. November, Januar und Februar machen es da aber auch nicht besser. Oder findet jemand Regen, Schnee­matsch und die blöde Kälte etwa toll? Da hilft eben nur eins: Vermummen.

Aber wirk­lich tolle Pull­over o.Ä. zu finden ist eine Qual. Haste einen gefunden, don­nert das Preis­schild mitten in die fein tarierte Finanz­pla­nung, die zwi­schen Essen, Gad­gets und *huchd­a­für­ha­bich­so­viel­be­zahlt?* keinen Platz für drölfzig Pull­over jen­seits der Standard-H&M-Bekleidung lässt. Und Bert muss ich nun auch nicht täg­lich tragen. Was tun?

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Einsicht

By the time a man rea­lizes that maybe his father was right, he usually has a son who thinks he’s wrong.

(Charles Wadsworth)

(via)

Nirvana covern Seasons in the Sun

Coole Sache: Geiler Song, typi­sche Nirvana-drömelige Umset­zung. Und jetzt fragt ihr euch, was „drö­melig” ist, ne? Das Video ist schon was länger bei Youtube auf­findbar, ich kannte es bisher noch nicht:


(Direkt­JoyFun, via)

Abseits des Mainstreams

Wie ich gerade erst über einen Blog­ein­trag beim Parkro­cker gesehen habe, wurde heute bei Yuc­ca­Tree­Post ein Bei­trag über „25 wun­der­bare deut­sche Blogs abseits des Main­streams” ver­fasst – und zu meiner Über­ra­schung stand ich auch drin! Ich wusste übri­gens immer schon, dass der Hallo-bunt-Header für einen Screen­shot taugt ;)

Neben mir waren auch Gerald und Jens ver­linkt, was mich eben­falls sehr freut – die beiden schreiben in ihrem jewei­ligen Gebiet mit viel Lei­den­schaft & guten Texten, so dass sie auf jeden Fall ein grö­ßeres Publikum ver­dienen! Durch den Ein­trag bin ich auf zwei auf den ersten Blick inter­es­sante Blogs gestoßen, die ich kurz erwähnen möchte – nach dem Sie­wis­sen­schon.

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